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Der Seniorenrat des Landes Brandenburg e.V.

Brandenburgische Seniorenwoche

In diesem Jahr findet die Brandenburgische Seniorenwoche zum 26. Mal statt. Sie steht unter dem Motto  „Für ein lebenswertes Brandenburg – solidarisch, aktiv, mitbestimmend“. Am Samstag, den 15. Juni 2019, 11:00-13:00 Uhr, in der St. Marien-Kirche in Wittstock/Dosse wird die 26. Brandenburgische Seniorenwoche offiziell eröffnet. Schirmherr der Brandenburgischen Seniorenwoche ist der Ministerpräsident des Landes Brandenburg, Herr Dr. Dietmar Woidke. Er wird in diesem Jahr auch die Eröffnungsrede halten.

Der Seniorenrat des Landes Brandenburgs verbindet mit der 26. Brandenburgischen Seniorenwoche 2019 die Vernetzung in der Zusammenarbeit mit der Landesregierung und den Kommunen zu intensivieren.

Die Veranstaltungen der 26. Brandenburgischen Seniorenwoche werden unter anderem mit folgenden Schwerpunkten sich befassen: schaffen von bezahlbarem, altersgerechtem Wohnraum in der Stadt und auf dem Land, mehr Transparenz im ÖPNV für bessere Mobilität älterer Menschen, ausreichende medizinische Versorgung durch Haus- und Fachärzte in der Stadt und auf dem Lande, bezahlbare Plätze im Pflegebereich und im betreuten Wohnen, pflege in Selbstbestimmtheit und Würde, Verbesserung der Teilhabe und Mitsprache an politischen Entscheidungen, mehr Möglichkeiten der Eigen- und Mitverantwortung, bessere Rahmenbedingungen für das Ehrenamt, aktive Einflussnahme auf die Verhinderung von Altersarmut und Vereinsamung, Erhalt der Treffs und Begegnungsstätten sowie weiterer Ausbau.   C.M.

Zu der Übersicht der einzelnen Veranstaltungen klicken Sie bitte hier:

Eröffnungsveranstaltungen der 26. Brandenburgischen Seniorenwoche

Veranstaltungen der 26. Brandenburgischen Seniorenwoche


AG Gesundheit und Pflege

Am 12.4.19 tagte die AG Pflege und Gesundheit vom Seniorenrat des Landes Brandenburg e.V. Wir konnten vom MASGF Frau Lehmkuhl zum neuen Thema Pflegeberufegesetz gewinnen.
Frau Lehmkuhl erklärte das ab 2020 die Pflegeberufe „Altenpfleger/in und Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/in“ zu einem Pflegeberuf generalisiert werden. Nach einer drei jährigen Ausbildung ist man dann Pflegefachfrau/-mann. Damit wird dann der Wechsel zwischen den einzelnen Pflegebereichen erleichtert.
Die schulische und praktische Ausbildung dient der Vermittlung von Kompetenzen für die selbständige und prozessorientierte Pflege von Menschen aller Altersstufen in allen Versorgungsbereichen.

Neben dem generalistischen Berufsabschluss „Pflegefachfrau/-mann“ können Auszubildende mit Vertiefung im Bereich Altenpflege oder Kinderkrankenpflege für das dritte Ausbildungsjahr auch eine Spezialisierung mit dem Abschluss „Altenpfleger/in“ oder „Gesundheits- und Kinderkrankenpflege“ wählen. C.M.


Wahlen 2019

Am 21.März fand in Potsdam unsere erste Mitgliederversammlung dieses Jahres statt. Da die Amtszeit des bisherigen Vorstandes abgelaufen war, war dies gleichzeitig eine Wahlveranstaltung. Als immer wieder gern gesehenen Gast konnten wir Frau Mey vom Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie begrüßen.

Zunächst wurde über den Rechenschaftsbericht und die neue Satzung lebhaft diskutiert. Der Wahlvorstand  hatte dann reichlich zu tun, da ein Mitglied des LSR gegen eine offene Wahl gestimmt hatte und deshalb für die geheime Wahl die vorbereiteten Wahlzettel ausgegeben und die Stimmen einzeln ausgezählt werden mussten. Alle  Bewerber wurden mit einem guten Ergebnis gewählt.

Für mehr Informationen bitte hier klicken


Besuch in der Staatskanzlei

Am 05.03. war der geschäftsführende Vorstand des LSR in der Staatskanzlei zu einem Gespräch mit Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke und der Sozialministerin Susanna Karawanskij eingeladen.

Es ging vorrangig um die Unterstützung unseres Antrages im Land Brandenburg

einen von der Landesregierung und dem Landesparlament autorisierten mit Vortrags- und Rederecht in der Landesregierung und im Landtag ausgestatteten Landesseniorenbeauftragten einzusetzen. Damit wird dem berechtigten Anliegen der immer größer werdenden Anzahl von Senioren um mehr Anerkennung für ihre Teilhabe an Politik, Bildung, Kultur und Sport besser als bisher Rechnung getragen und die ehrenamtlich tätigen Seniorinnen und Senioren hätten eine wirkungsvolle Unterstützung für ihre Arbeit.

Außerdem wurden auch andere Themen wie Gesundheit, Pflege und bezahlbares Wohnen angesprochen. Der LSR konnte auch stolz verkünden, dass er sich nicht nur auf die finanzielle Unterstützung durch die Landesregierung verlässt, sondern sich selbst um die Einnahme von Spenden bemüht, so haben wir zum Beispiel einen Kopierer gespendet bekommen.

Sowohl der Ministerpräsident als auch die Sozialministerin zeigten sich für unsere Anliegen sehr aufgeschlossen und werden uns auch weiterhin bei unserer Arbeit unterstützen. Der Ministerpräsident würdigte ausdrücklich die Arbeit der vielen ehrenamtlichen Senioren. Er sagte u. a.: “Es gibt kein Hauptamt ohne ein funktionierendes Ehrenamt.“ R.S.

Treffen mit dem Ministerpräsidenten und der Sozialministerin

Ein neuer Lichtblick

Unsere gemeinsame Arbeit hat sich gelohnt, denn inzwischen hat der Vorstand auf Einladung des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie am 01.02.19  in einem Arbeitsgespräch erfahren, dass eine deutlich höhere Zuwendung an den LSR für die Jahre 2019/20 zur Verfügung steht, damit er künftig seine Aufgaben erfolgreich weiterführen kann.

Außerdem erhielten wir am 12.02.19 eine Einladung der Partei Die Linke von ihrem Arbeitskreis Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen zu einem Beratungsgespräch. Auch dort wurde uns dann zugesichert, dass sich die Fraktion dafür stark machen wird, dass den Senioren erhöhte Aufmerksamkeit gewidmet wird, was sich an künftigen Zuwendungen und an der von uns geforderten Einsetzung eines Landesseniorenbeauftragten zeigen wird, für den sie sich ebenfalls stark machen werden. RS.


Erste Erfolge

Inzwischen kann der Seniorenrat des Landes Brandenburg e.V. auf erste Erfolge seiner gemeinsam mit seinen Mitgliedern gestarteten Aktion „Brandbrief“ verweisen. Der Brandbrief wurde von den Mitgliedern an den in ihrer Region ansässigen Landtagsabgeordneten übergeben und durch den Vorstand sowohl an den Ministerpräsidenten Dr. Woidke als auch an die Landtagsfraktionen und die 4 großen Zeitungen geschickt.

Als erste Fraktion hat sich die SPD gemeldet und einen Antrag in den Landtag eingebracht, dass für 2019 40.300€ für den Seniorenrat des Landes Brandenburg e.V. in den Haushalt eingestellt werden, damit dieser seine anspruchsvollen Aufgaben in Anbetracht der immer stärker werdenden Anzahl der Senioren in unserem Land erfolgreich erfüllen kann.

Diesem Antrag haben noch im Dezember alle Fraktionen zugestimmt. Gleichzeitig wurde uns für das Jahr 2019 die Stelle für die Koordinatorin in der Geschäftsstelle des Seniorat des Landes Brandenburgs weiter bewilligt.

Als nächstes hat die Landtagsfraktion der CDU  den Vorstand zu einem Gespräch am 14.12.18 eingeladen. In diesem Gespräch hat uns der CDU–Vorsitzende zugesichert, dass die Fraktion sich dafür stark machen wird, dass ein Landesseniorenbeauftragter im Ministerium installiert wird. Inzwischen ist es dem Vorstand auch gelungen einen Schatzmeister für den Seniorenrat des Landes Brandenburg zu gewinnen.

Damit können wir im neuen Jahr zuversichtlich auf die vor uns stehenden Aufgaben blicken. Was uns noch fehlt, ist die breitere Mitarbeit unserer Mitglieder im Vorstand. Aber das lässt sich ja bei den Wahlen im März ändern.    R.S.

Treffen mit der CDU


26. Brandenburgische Seniorenwoche

Die 26. Brandenburgische Seniorenwoche findet im Zeitraum vom 16. Juni bis 23. Juni 2019 statt.  Das Motto lautet: „Für ein lebenswertes Brandenburg – solidarisch, aktiv, mitbestimmend“ Schirmherr der Brandenburgischen Seniorenwoche ist Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke

Mehr unter folgenden Link Konzeption 26. Brandenburgische Seniorenwoche


Veltener Teller

Zehn Seniorinnen und Senioren sind am 30. November 2018 in Potsdam für ihr außerordentliches ehrenamtliches Engagement mit dem „Veltener Teller“ ausgezeichnet worden. Sozialministerin Susanna Karawanskij überreichte die Ehrenteller gemeinsam mit dem Vorsitzenden des Seniorenrates des Landes Brandenburg, Wolfgang Puschmann.


Neues vom Landesseniorenrat

Am 22. und 23.10.2018 fand in Seddin die Klausurtagung des Landesseniorenrates mit den Vorsitzenden der Seniorenbeiräte (SB) der Städte und Kreise des Landes Brandenburg statt. Hauptthema war die Auswertung der Regionalkonferenzen in Eberswalde, Frankkfurt/O, Neuruppin, Potsdam und Cottbus. Ziele waren die Stärkung und Vernetzung der örtlichen Seniorenbeiräte und die Erarbeitung von Handlungsempfehlungen https://www.srlb.de/presseinformationen/


Ausstellung Altern(n) in Brandenburg

Wie leben hochaltrige Menschen 90+ in Brandenburg?

Stationen der Austellung finden Sie im Link: Alter(n) in Brandenburg

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Aktuell

PM Europawahl

100 Tage vor der Europawahl:
Seniorenorganisationen werben für ein zukunftsfähiges Europa
Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) ruft alle
Wahlberechtigten auf, am 26. Mai ihre Stimme für ein vereintes und demokratisches
Europa abzugeben. In dem Wahlaufruf „JA zu Europa!“ heißt es: „Wir Älteren wissen:
Die Europawahl gibt uns die Chance, über die Zukunft Europas mitzuentscheiden. Wir
haben es in der Hand, ob Europa seine Potenziale entfalten kann oder ob es in
egozentrischen Nationalismus zurückfällt.“
Die BAGSO dringt in der Erklärung darauf, Europa für die Menschen aller Generationen
fortzuentwickeln. „Die Zukunft aller, auch die der Älteren, hängt wesentlich vom
Wohlergehen der nachfolgenden Generationen ab. Wir wollen, dass es den Kindern
gutgeht und auch ihren Familien.“ Als Interessenvertretung der älteren Generationen
mahnt die BAGSO auch einen besseren Schutz der Rechte älterer Menschen an. Das
gilt zum Beispiel für den Schutz vor Gewalt, für die Sicherstellung von bedarfsgerechter
Unterstützung und Pflege und für die soziale Sicherung.
Den Wahlaufruf „JA zu Europa“ und weitere Informationen zur Europawahl finden Sie
unter www.bagso.de .

Presse_Terminhinweis_Uebergabe

Übergabe einer Petition von pflegenden Angehörigen

Landtagspräsidentin Britta Stark und Sozialministerin Susanna Karawanskij nehmen an diesem Freitag (01.02.2019) eine Petition von pflegenden Angehörigen entgegen, die mehr Angebote zur Unterstützung im Alltag fordern. Übergeben wird die Unterschriftensammlung durch Claudia Anette Hinze und Ariane Andres vom Verein „Elterninitiative Hilfe für Menschen mit Behinderung und ihren Angehörigen Potsdam e.V.“.

Medienvertreterinnen und -vertreter sind zur Berichterstattung herzlich eingeladen:

Wann   Freitag, 1. Februar 2019, um 08:30 Uhr

Was       Foto-Termin und Statements

Wo        Foyer des Landtages, Alter Markt 1, Potsdam

Pflegende Angehörige haben eine bundesweite Petition gestartet, mit der sie die Schaffung von mehr Anbietern für „Angebote zur Unterstützung im Alltag“ fordern (https://entlastungsbudget.de/p17-kampagnen/). In Brandenburg haben 429 Personen ihre Unterschrift geleistet.

In Brandenburg werden knapp 82 Prozent aller Pflegebedürftigen in der eigenen Häuslichkeit versorgt. Ihre Angehörigen leisten einen wichtigen Beitrag in der Pflege.

Brandenburg war das erste Bundesland, das mit seiner Angebotsanerkennungsverordnung vom 4. Januar 2016 die relevanten Neuregelungen für neue Entlastungs-Angebote auf Grundlage des Ersten Pflegestärkungsgesetzes in Kraft gesetzt hat. Darin sind verschiedene Leistungsformen für Betreuung und Entlastungsangebote verankert.


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Bonn. Der Bundesgerichtshof hat die Rechte von Menschen in Alten- und Pflegeheimen gestärkt. Wenn ein Pflegeheimwechsel erfolgt, muss der alte Heimplatz nicht länger bis zum Wirksamwerden der Kündigung bezahlt werden. Lesen Sie mehr unter BGH Urteil Zahlung bei Heimwechsel


Forderungskatalog zur Verbesserung der gesundheitlichen Versorgung

Die AG Pflege und Gesundheit des Seniorenrates des Landes Brandenburg (SRLB) hat sich zur Aufgabe gemacht, den 7. Altenbericht der Bundesregierung – Abschnitt Gesundheit – zu analysieren und die nötigen Konsequenzen aus der Sicht des SRLB für das Land Brandenburg herauszuarbeiten. Forderungskatalog lesen


Seniorenpolitische Forderungen

Die sozialen und wirtschaftlichen Aufgaben müssen zukünftig von weniger und zunehmend auch von älteren Menschen bewältigt werden. Die seniorenpolitischen Forderungen des SRLB finden Sie hier.

Broschüre „Erscheinungsformen des Rechtsextremismus – unser Beitrag zu seiner wirkungsvollen Bekämpfung“ Schulungsklausur 2014

Im Ergebnis der Schulungsklausur 2014 „Erscheinungsformen des Rechtsextremismus – unser Beitrag zu seiner wirkungsvollen Bekämpfung“ erschien eine Broschüre.
Sie kann über die Geschäftsstelle des SRLB bezogen werden.

schulungsklausur