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Auftaktveranstaltung der 30. Brandenburgischen Seniorenwoche


„Aktiv und selbstbewusst, solidarisch und mitbestimmend – Seniorinnen und Senioren in Brandenburg  – das ist das Motto der 30. Brandenburgischen Seniorenwoche vom 16. bis 23. Juni 2024. Wie in den Vorjahren soll dabei mit zahlreichen Veranstaltungen das große und vielfältige ehrenamtliche Engagement älterer Menschen in Brandenburg gewürdigt werden, die damit einen unschätzbaren Beitrag zur Stärkung des sozialen Zusammenhalts im Land leisten. Gleichzeitig will die Seniorenwoche auch auf die Bedürfnisse älterer Menschen aufmerksam und ihre Forderungen öffentlich machen. Die Schirmherrschaft hat auch in diesem Jahr Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke übernommen. Am heutigen Samstag (15. Juni) wurde die Seniorenwoche von dem Ministerpräsidenten Dr. Dietmar Woidke, vor rund 450 Gästen in Fürstenwalde (Oder-Spree) feierlich eröffnet. Während der Veranstaltung überreichte der Ministerpräsident an verdiente Seniorinnen und Senioren Ehrenurkunden, die vom Seniorenrat des Landes Brandenburg verliehen wurden.

 

Auszeichnungen mit der Ehrenurkunde im Rahmen der Auftaktveranstaltung der 30. Brandenburgischen Seniorenwoche am 15. Juni 2024 in Fürstenwalde

 

Bernd Donner, Heinrichsfelde
Im Jahr 1998 gründete sich auf Initiative von Bernd Donner der Förderverein Kultur Gutshaus Köpernitz e.V.  Gemeinsam mit der Gemeindeverwaltung sorgte er als Vorsitzender des Fördervereins für die denkmalgerechte Sanierung des Gebäudes und des Parks – für eine behindertenfreundliche Instandsetzung. So entstand für alle Ortsteile ein Gemeindezentrum. Bernd Donner arbeitet daran, besonders sich jährlich wiederholende Traditionsveranstaltungen zu entwickeln, die sich auf der Geschichte des Hauses begründen.
So finden sich im Veranstaltungskalender viele Höhepunkte wie Ausstellungen, Konzerte oder Begegnungen verschiedenster Art, die gern von allen aus dem erweiterten Umfeld wahrgenommen werden.

 

Jürgen Gottschalk, Bad Belzig
Jürgen Gottschalk leitet seit seiner Neugründung erfolgreich den Seniorenbeirat Bad Belzig. Er ist sehr engagiert und erledigt von ihm übernommene Aufgaben vorbildlich. Die Anschaffung einer Ritschka, um ältere beeinträchtigten Menschen die Möglichkeit zu geben, ihr Umfeld aktiv wahrnehmen zu können z.B. dazu. Er pflegt nicht nur mit den örtlichen Organen eine gute Zusammenarbeit, sondern entwickelt darüber hinaus auch ein fruchtbares Miteinander mit der Volkssolidarität. Egal, ob Wandergruppe, Feuerwehrorchester oder Steintherme – Herr Gottschalk ist dabei, wenn es um das Gemeindewohl geht.

 

Gerhard Horn, Glienicke
Gerhard Horn hat bis November 2023 in der Funktion des Verbandsratsvorsitzenden der Volkssolidarität Landesverband Brandenburg e.V. und im Beirat des Verbandsbereiches Oberhavel-Uckermark sehr aktiv mitgewirkt. z.Z. bringt er sich mit Eifer in die neu gebildete Arbeitsgruppe zur Vorbereitung des 80. Jahrestages der Volksolidarität im Jahr 2025 ein! Seine Arbeit in der Mitgliedergruppe der Volkssolidarität in Glienicke und seine Aktivität im örtlichen Sportverein lassen keine Langeweile aufkommen. Angesteckt hat er viele mit „Drums Alive“ und Lachyoga. Neben seinem Ziel, die Generationen zusammenzuführen setzt er sich engagiert für den Natur- und Umweltschutz ein.

 

Renate Lehmann, Rüdnitz
Renate Lehmann ist seit vielen Jahren in der Gemeinde Rüdnitz generationsübergreifend tätig, seit 2009 als Kassenwart im Bürgerverein Rüdnitz e.V. und seit 2015 als Mitglied der Interessenvertretung Seniorenarbeit Rüdnitz. Sie ist federführend bei den Veranstaltungen der Senioren mit Kommunalpolitikern und der Organisation von Busfahrten für Senioren. Renate Lehmann arbeitet als sachkundige Bürgerin im Kultur- und Sozialausschuss der Gemeindevertretung und engagiert sich im Förderverein der freiwilligen Feuerwehr. Verantwortungsbewusst arbeitet sie seit 2020 im Kreisseniorenbeirat und dessen Vorstand. Auch für den Siedlerverein Basdorf ist sie stets Ansprechpartnerin.

 

Edda Mayer, Neuenhagen
Frau Mayer ist seit 12 Jahren Vorsitzende des Seniorenbeirates in ihrer Gemeinde. Unermüdlich, kuragiert und zielstrebig setzt sie sich für die Belange der älteren Bürger ein. Sie hat z.B. großen Anteil daran, dass das Haus der Senioren mit seinen vielfältigen Angeboten ein hervorragender Treffpunkt ist, dass das Thema Wohnen im Alter in der Kommune immer präsent bleibt, dass die gelebte Freundschaft mit den polnischen Seniorinnen aus Swiebodzin einem Vierteljahrhundert selbstverständlich ist, dass die Brandenburgische Seniorenwoche alljährlich zu einem Höhepunkt wird und dass es eine so vorbildliche Zusammenarbeit mit den Kommunen gibt. Edda Mayer ist seit 12 Jahren ein verlässliches und aktives Mitglied des Vorstandes des Kreisseniorenbeirates und hat großen Anteil an dessen Stabilität und Wirksamkeit.

 

Heinz Profft, Jamikow
Heinz Profft setzt sich in verschiedenen Funktionen für die Gemeinschaft ein. So hat er sich besonders ausgezeichnet als Vorsitzender des Schiedsamtes Oder-Welse, als Mitglied der Kreisverkehrswacht, als Seniorenbeauftragter der KVW für mehr als 40 Seniorenvereine, als Finanzverantwortlicher der ACE Uckermark. Heinz Profft organisiert Begegnungen mit Abgeordneten des Bundestages, des Landtages oder des Europaparlamentes in Berlin, Potsdam aber auch in Brüssel oder Strasburg.

 

Arthur Richter, Trebbin
Arthur Richter ist seit 2008 als Vorsitzender der Mitgliedergruppe der Volkssolidarität im Ort Schönhagen. Er ist ein wichtiger Akteur im gesellschaftlichen Leben. Das zeigt sich u.a. in seinem Einsatz im Bereich des Naturschutzes.
Ihn zeichnet auch besonders seine Hilfsbereitschaft aus, die ihn zu einem Vorbild für die junge Generation macht.

 

Monika Stolper, Calau
Monika Stolper war viele Jahre sehr aktiv im Kreisseniorenbeirat Oberspreewald-Lausitz (OSL) und vertrat hier 13 jahrelang die Interessen der Seniorinnen und Senioren der Stadt Calau.  Als Schatzmeisterin und als Schriftführerin erledigte sie alle Aufgaben vorbildlich und zuverlässig. Sie machte sich besonders verdient bei der Erarbeitung der Seniorenpolitischen Leitlinien des Kreises Oberspreewald-Lausitz.  Monika Stolper hat bei der Vorbereitung aller Veranstaltungen aktiv mitgewirkt und hat somit großen Anteil an deren Gelingen.

 

Uschi Wagenschütz, Potsdam
Seit 15 Jahren vertritt Ursula Wagenschütz den Mitgliederverband der Volksolidarität Potsdam im Seniorenbeirat der Stadt Potsdam. Sie engagiert sich ganz besonders auf kulturellem Gebiet. Ihre Aktivitäten und ihre besonderen Leistungen führten sie in die Stadt – bzw. Regionalverbsand Potsdam-Mittelmark, wo sie in noch größeren Umfang wirken konnte. Besonders hervorzuheben sind von ihr organisierte Veranstaltungen wie das Chorsingen auf der Freundschaftsinsel mit einer Vielzahl von Chören, Konzertbesuche oder auch die vielen kulturellen Höhepunkte in den Potsdamer Seniorenwochen der letzten Jahre. Zu loben ist ebenso ihre ehrenamtliche Arbeit bei der Potsdamer Tafel.

 

Sabine Wenzel, Rangsdorf
Sabine Wenzel hat sich als ehrenamtliche Seniorenbeauftragte im Landesverband des Deutschen Beamtenbundes ein hohes Ansehen erworben und setzt sich nachdrücklich für die Belange pensionierter Beamter ein. Sie engagiert sich für gesellschaftliche Teilhabe, aber auch für die Unterstützung Älterer bei individuellen Problemen. So knüpft sie nahtlos an ihre frühere berufliche Tätigkeit an. Neben ihrem Engagement im Beamtenbund kümmert sie auch um Menschen auf ihrem letzten Weg im Hospiz, bietet ihnen Mitgefühl, Trost und Unterstützung.
Sabine Wenzel ist mit ihrem langjährigen ehrenamtlichen Einsatz ein wahres Vorbild.

 

Wolfgang Raeke und Diether Jäger, Frankfurt (Oder)
Herr Wolfgang Raeke, ehemaliger Kriminalist und Diether Jäger, bekannter Schauspieler aus Frankfurt (Oder)haben sich als Rentner zusammengefunden, um Menschen auf eine humorvolle Art überkriminelle Machenschaften zu informieren und aufzuklären.
In einer besonders heiteren und interessanten Form werden Themen aufgegriffen, die sehr aktuell sind. Da besonders alte Menschen Opfer krimineller Aktivitäten werden, die als solche nicht gleich erkannt werden, war es sehr wichtig eine solche spannende Form zu entwickeln und damit bei unterschiedlichsten Veranstaltern ehrenamtlich aufzutreten, um über neue Varianten von Enkeltricks oder Formen von Diebstählen zu informieren.
Auch die Krimischeune in Treplin ist bei den Frankfurtern sehr bekannt und beliebt bei Menschen unterschiedlichsten Alters. 
Wolfgang Raeke macht darüber hinaus interessante Führungen über Kriminalfälle in Frankfurt (Oder) aus verschiedenen Jahrhunderten.
Wolfgang Raeke ist langjähriges Mitglied im Seniorenbeirat der Wohnungswirtschaft GmbH und arbeitet aktiv im Stadtteilforum Frankfurt (Oder) Mitte und Neuberesinchen mit und schreibt Geschichten über Menschen im Alltag für die Zeitschrift „Wir im Quartier“ und organisiert Feste der Nachbarn im Bereich Stadtmitte

 

 30. Brandenburgische Seniorenwoche Foto (c) Charleen Möhring, SRLB

 

Weitere Informationen

Veröffentlichung

Sa, 15. Juni 2024

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